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Besoldungstabellen

Ab 01.06.2014

Mit Wirkung vom 01.06.2014 werden die Grundgehälter, Familienzuschläge und bestimmte Zulagen um 2,95 % erhöht. Die Besoldungstabellen ab 01.06.2014 können Sie hier ReadSpeaker einsehen.

Ab 01.01.2013

Mit Wirkung vom 01.01.2013 werden die Grundgehälter, Familienzuschläge und bestimmte Zulagen um 2,65 % erhöht. Die Anwärtergrundbeträge werden um 50 Euro angehoben. Um 25 Euro wird beim Familienzuschlag der Betrag für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind erhöht.
Die Besoldungstabellen ab 01.01.2013 können sie hier ReadSpeaker einsehen.



Ab 01.01.2012

Mit Wirkung vom 01.01.2012 werden die Grundgehälter, Familienzuschläge und bestimmte Zulagen um 1,9 % erhöht. Anschließend werden die Grundgehaltssätze um 17 Euro und die Anwärtergrundbeträge um 6 Euro erhöht.
Die Besoldungstabellen ab 01.01.2012 können sie hier ReadSpeaker einsehen.


Ab 01.04.2011

Mit Wirkung vom 01.04.2011 werden die Grundgehälter, Familienzuschläge und bestimmte Zulagen um 1,5 % erhöht. Die Besoldungstabellen ab 01.04.2011 können sie hier ReadSpeaker einsehen.

Für den Monat April 2011 wird eine Einmalzahlung von 360 Euro gewährt. Für Beamtinnen und Beamte im Vorbereitungsdienst beträgt die Einmalzahlung 120 Euro.
Am 01.04.2011 vorhandene Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger erhalten eine Einmalzahlung, die sich nach dem Ruhegehaltssatz und den Anteilssätzen des Witwen- oder Waisengeldes sowie eines Unterhaltsbeitrages aus dem Betrag von 360 Euro ergibt.


Ab 01.03.2010

Die Grundgehaltssätze, Familienzuschläge, Amtszulagen, allgemeinen Stellenzulagen, Zuschüsse, Sonderzuschüsse und Ergänzungsbeträge zum Grundgehalt erhöhen sich ab 01.03.2010 um 1,2 %.


Ab 01.03.2009

Die Besoldungs- und Versorgungsbezüge werden wie folgt erhöht:

  • die Grundgehaltssätze um 20 Euro und anschließend um 3,0 %;
  • der Familienzuschlag sowie einige Zulagen und andere Bezügebestandteile um 3,0 %.


Ab 01.01.2008

Die Grundgehaltssätze, Familienzuschläge, Amtszulagen, allgemeinen Stellenzulagen, Zuschüsse, Sonderzuschüsse und Ergänzungsbeträge zum Grundgehalt erhöhen sich ab 01.01.2008 um 3,0 %. Weiteres siehe hier.


Ab 01.01.2005

Mit dem niedersächsischen Haushaltsbegleitgesetz 2005 ist § 13 des Niedersächsischen Besoldungsgesetzes mit Wirkung vom 01.01.2005 neu gefasst worden. Die Grundgehaltssätze und Amtszulagen in den Besoldungsgruppen B 9 und B 10 erhöhen sich danach ab 01.01.2005 um etwa 3,4 %. Hiermit werden die Anpassungen zum 01.07.2003 (2,4 %) und zum 01.04.2004 (1,0%) ab 01.01.2005 nachgeholt. Die Bezügeerhöhungen zum 01.08.2004 (1,0 %) stehen weiterhin nicht zu. Ab 01.01.2005 sind somit in Niedersachsen für die BesGr. B 9 und B 10 die Grundgehaltssätze aus der Besoldungstabelle zum Stand 01.04.2004 zu zahlen.

Für alle übrigen Besoldungsgruppen gelten weiterhin die Tabellen zum Stand 01.08.2004.


Ab 01.08.2004

Die Grundgehaltssätze, Familienzuschläge, Amtszulagen, allgemeinen Stellenzulagen, Zuschüsse, Sonderzuschüsse, Ergänzungsbeträge zum Grundgehalt erhöhen sich ab 01.08.2004 um 1,0 % mit Ausnahme der Besoldungsgruppen B 9 bis B 11.


Ab 01.04.2004

Die Grundgehaltssätze, Familienzuschläge, Amtszulagen, allgemeinen Stellenzulagen, Zuschüsse, Sonderzuschüsse, Ergänzungsbeträge zum Grundgehalt erhöhen sich ab 01.04.2004 um 1,0 % (mit Ausnahme der Besoldungsgruppen B 9 bis B 11).


Ab 01.04.2003 / 01.07.2003

Die Grundgehaltssätze, Familienzuschläge, Amtszulagen, allgemeinen Stellenzulagen, Zuschüsse, Sonderzuschüsse, Ergänzungsbeträge zum Grundgehalt erhöhen sich ab 01.04.2003 (BesGr. A 2 - A 11) bzw. ab 01.07.2003 (die übrigen Besoldungsgruppen mit Ausnahme der BesGr. B 9 bis BesGr. B 11) um 2,4 %.


Ab 01.01.2002

Die Grundgehaltssätze, Familienzuschläge, Amtszulagen, allgemeinen Stellenzulagen, Zuschüsse, Sonderzuschüsse, Ergänzungsbeträge zum Grundgehalt erhöhen sich ab 01.01.2002 um 2,2 v.H.


Die Verminderung der Besoldungs- und Versorgungsanpassung in den Jahren 1999 bis 2002 aufgrund der Bildung der Versorgungsrücklage war aufgrund von Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts sowie des Bundesverwaltungsgerichts rechtmäßig.

Euroscheine

Für Dienst zu ungünstigen Zeiten wird eine gesonderte Zulage gezahlt, die nicht regelmäßig mit den Besoldungserhöhungen angepasst wird. Die Höhe dieser Zulage können Sie der folgenden Tabelle entnehmen.

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